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Welcome to Mainz - Handyeinsatz im Unterricht

  • von: marisch
  • hochgeladen: 06.09.2011
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Welcome to Mainz - Handyeinsatz im Unterricht
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Beschreibung:

Lernszenarien für den Handy-Einsatz - Ergebnis aus dem Seminar

Maren Risch verantwortet in der Universität Mainz zwei Praxisworkshops im Rahmen der „Einführung in die schulische Medienpädagogik“.Maren Risch, Projektleiterin bei medien+bildung.com, wird im Mai 2011 in zwei Praxisworkshops für Lehramtsstudierende das Projekt „MyMobile - Handyeinsatz im Unterricht“ vorstellen und die Eckpunkte des mobilen Lernens in praktischen Übungen umsetzen. „Mit den Workshops werden insgesamt etwa 50 Studierende erreicht, die im Rahmen der Blended Learning-Veranstaltung Selbstlernszenarien für Schüler/innen entwickeln müssen“, so Risch. Die Aufgabenstellung verlangt einen Unterrichtsentwurf für einen Museumsbesuch in den Klassenstufen 5 und 6. Die zu erarbeitenden Selbstlernszenarien sollen Situiertes Lernen, Mobile Didaktik und Schulcurriculum vereinen. Das Handy soll bei der Museumsexkursion als mobiler Mini-Computer für das Lernen zum Einsatz kommen. Die von den Seminarteilnehmern gestalteten Szenarien sollen aus der universitären Lehre auch in Projektklassen transferiert werden können. Zu den „Eckpunkten des Mobilen Lernens“ nach Prof. Ben Bachmair gehört es auch, dass Schüler/innen informell (also meist außerhalb der Schule) erworbene Kompetenzen und ihr vorhandenes Expertenwissen – beispielsweise als Handynutzer - in den Unterricht einbringen und eigene Lerninhalte mit dem Handy schaffen.

Die „Einführung in die schulische Medienpädagogik“ wird von der Juniorprofessorin Dr. Kerstin Mayrberger, Dr. Petra Bauer, Dipl. Päd. Hannah Hoffmann und Dipl. Päd. Adrian Weidmann betreut. Die Zusammenarbeit von medien+bildung.com mit der AG Medienpädagogik der Johannes-Gutenberg-Universität ist für den Austausch zwischen Theorie und Schulpraxis besonders wertvoll. Die Studierenden profitieren von der ausgewogenen Mischung und der Chance, die theoretisch-didaktischen Kenntnisse in Kleingruppen praktisch zu erproben. Die Veranstaltung wird umfassend evaluiert, so dass neben den vielfältigen Praxiserfahrungen aus der Gruppenarbeit und den erarbeiteten Lernszenarien auch das Feedback der Studierenden dokumentiert wird.

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